Von Komplexität zu Klarheit: KI-unterstützte Prozessoptimierung im Versicherungs-Asset-Management

Europäische Versicherungs-Asset-Manager befinden sich mitten in einem tiefgreifenden Wandel. Steigender Regulierungsdruck, volatile Märkte und rasante technologische Entwicklungen – insbesondere in den Bereichen Künstliche Intelligenz und Automatisierung – verändern die Branche grundlegend. In diesem Umfeld ist Prozessmanagement längst mehr als nur eine Pflichtübung zur Einhaltung von Vorgaben: Es entwickelt sich zu einem zentralen Erfolgsfaktor für Skalierbarkeit, Effizienz und digitale Innovation. Dieses Whitepaper zeigt, wie führende Unternehmen moderne, durchgängige Prozesslandschaften nutzen, um ihre Organisation zukunftssicher aufzustellen und das volle Potenzial neuer Technologien auszuschöpfen.

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Um den wachsenden Anforderungen in einem komplexen und stark regulierten Umfeld gerecht zu werden, benötigen Versicherungs-Asset-Manager einen klar strukturierten, technologiegestützten Ansatz zur Prozessoptimierung. Dieses Whitepaper – entwickelt in Zusammenarbeit mit unserem Partner Origins Capital – stellt eine praxisnahe Methodik vor, mit der Prozesse gezielt analysiert, standardisiert und im Hinblick auf KI-Tauglichkeit optimiert werden können. Basierend auf einem erprobten Rahmenwerk, technischen Lösungsstrategien und realen Anwendungsfällen bietet das Whitepaper konkrete Handlungsempfehlungen für den Aufbau einer zukunftsfähigen und skalierbaren Prozesslandschaft.

Auszug

  1. Status Quo und Dokumentation der Prozesslandschaft
    Die Basis jeder nachhaltigen Prozessoptimierung ist eine transparente, durchgängige Dokumentation der Ist-Prozesse. In dieser ersten Phase wird die bestehende Prozesslandschaft systematisch aufgenommen – idealerweise über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg: vom Front- über das Middle- bis ins Back Office, inklusive aller Investment-, Steuerungs- und Supportprozesse. Ein bewährter Einstieg ist…
     
  2. Analyse und Priorisierung von Effizienzpotenzialen
    Auf Basis der dokumentierten End-to-End-Prozesse folgt im nächsten Schritt die strukturierte Analyse der Ist-Situation – mit dem Ziel, Optimierungspotenziale sichtbar zu machen und gezielt zu priorisieren. Im Fokus stehen operative Engpässe, Medienbrüche, Doppelarbeiten und manuelle Aufwände, die Skalierbarkeit und Effizienz hemmen. Typische Fragestellungen in dieser Phase sind…
     
  3. Prozesse vereinfachen und vereinheitlichen
    Bevor Prozesse digitalisiert oder automatisiert werden, müssen sie inhaltlich überprüft und strukturell optimiert werden. Denn oft liegt der Ursprung von Ineffizienz nicht in fehlender Technologie, sondern in unnötiger Komplexität, Ausnahmen oder veralteten Strukturen. Daher beginnt Phase 3 bewusst mit der Simplifizierung, gefolgt von…
     
  4. Automatisierung und KI-gestützte Umsetzung
    Sind Prozesse dokumentiert, verschlankt und standardisiert, entsteht eine belastbare Basis für technologische Effizienzhebel. In Phase 4 steht die gezielte Automatisierung im Fokus – entweder durch klassische Verfahren oder durch den Einsatz moderner KI-Technologien. Typische Einsatzbereiche sind…
     

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