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Entfesseln Sie operative Exzellenz mit der intuitivsten KI-gestützten BPM Software.
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EnglishDie Investitionen in KI nehmen zu – doch ist Ihr Unternehmen wirklich bereit dafür? Für CIOs, die sich in verteilten IT-Umgebungen zurechtfinden müssen, vergrößert sich die Kluft zwischen den Ambitionen im Bereich der künstlichen Intelligenz und der betrieblichen Realität. Dieses Whitepaper deckt auf, warum Prozessreife die entscheidende (und häufig übersehene) Grundlage für erfolgreiche KI-Transformation darstellt, und bietet zudem ein praktisches Framework dazu, wie man diese Grundlage auswerten und verstärken kann.
auszug
Basierend auf den Erkenntnissen von 600 hochrangigen Führungskräften aus Wirtschaft und IT weltweit deckt die Studie von GBTEC eine ernüchternde Realität auf: Nur 48 % der Unternehmen verfügen über ausreichend strukturierte, integrierte und geregelte Prozesse, um anspruchsvolle KI-Anwendungsfälle zu unterstützen. Zudem sind sich 87 % der Führungskräfte einig, dass KI-Initiativen ohne klare, nachvollziehbare Prozesse nur einen begrenzten Nutzen bringen werden. Dieses Whitepaper bietet CIOs und Führungskräften in der IT ein pragmatisches Framework, um den Reifegrad ihrer Prozesse ehrlich zu bewerten, Lücken in der Governance zu schließen und die operative Grundlage zu schaffen, die KI tatsächlich benötigt. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das, was Sie erwartet:
Erkenntnis Nr. 1: Digitale Reife kommt vor AI-Readiness
Höhere digitale Reife ermöglicht direkt die Integration von KI. Unternehmen, die in Automatisierung, Datenverwaltung und agile Betriebsabläufe investieren, übertreffen ihre Konkurrenz durchweg bei der Implementierung von KI – weil die grundlegende Infrastruktur bereits besteht. Das Whitepaper zeigt, wie digitale Reifemodelle die kritischen Lücken aufdecken können, von denen Sie nicht einmal wissen, dass sie in Ihrem Unternehmen überhaupt bestehen.
Erkenntnis Nr. 2: Erfolgreiche KI-Transformation geht weit über Technologie hinaus
Die Hürden, die bei der Implementierung von KI bestehen, sind nur selten technologischer Natur. Lücken in der Datenbereitschaft, unklare Strukturen in der Zuständigkeit und unzureichendes Change-Management sind die wahren Verursacher. KI-Transformation benötigt die Abstimmung von Menschen, Prozessen und Datengrundlagen – und Unternehmen mit einer strengeren Prozesssteuerung zeigen deutlich mehr Zuversicht, KI-Initiativen erfolgreich zu skalieren.
Erkenntnis Nr. 3: KI ergänzt menschliches Fachwissen – ersetzt es jedoch nicht
Die effektivsten KI-Anwendungen verbessern die Entscheidungsfindung, fördern die Zusammenarbeit und entlasten die Mitarbeitenden, sodass sie sich auf strategische Aufgaben konzentrieren können. Durch die Automatisierung von Routineaufgaben und die Generierung von Echtzeit-Erkenntnissen hilft KI den Mitarbeitenden, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren – was sowohl die Produktivität als auch die Arbeitszufriedenheit steigert.
Erkenntnis Nr. 4: Prozessexzellenz ist die Grundlage für KI-getriebenes Wachstum
Klare, transparente und geregelte Prozesse sind für eine nachhaltige Einführung von KI unverzichtbar. Wo Prozesse undokumentiert, inconsistent oder fragmentiert sind, verstärkt KI bestehende Ineffizienzen, statt sie zu beseitigen. Erfahren Sie, wie End-to-End-Prozesstransparenz die zuverlässige Datengrundlage und kontrollierte Automatisierung schafft, auf die KI angewiesen ist.
Erkenntnis Nr. 5: Ganzheitliche BPM-Lösungen ermöglichen eine nahtlose KI-Integration
Eine umfassende Business-Process-Management (BPM)-Plattform stellt das zentrale Nervensystem eines KI-bereiten Unternehmens dar, indem sie BPM, Robotic Process Automation (RPA), Process Mining und KI in einem einzigen Ökosystem vereint. Diese Integration verhindert Datensilos, gewährleistet Konsistenz in verteilten Umgebungen und bietet eine zentrale Informationsquelle für die Prozessausführung.